Brokerjet schließt – was nun? Alternativen im Überblick

Der Ratgeber: Alles zur Kündigung, Wechsel, Brokerjet Alternativen und Angeboten der Konkurrenz zum Depotwechsel

Brokerjet Alternativen und Depotwechsel

Brokerjet ist seinen rund 38.000 geführten Depots einer der erfolgreichsten Onlinebroker in Österreich. Genutzt wird der Service von einer breiten Bevölkerungsschicht, wobei der Schwerpunkt eindeutig auf dem Handel mit Aktien liegt. Aber damit ist schon bald Schluss. Die Erste Group Bank AG, ihres Zeichens alleinige Eigentümerin des Brokers, wird dessen Pforten bereits zum 30. November 2015 schließen.

Die angekündigte Schließung kommt für alle Kunden sehr überraschend. Das Management von Erste Bank begründet seine Entscheidung mit einem Verweis auf die Entwicklung einer neuen Bankingplattform, deren Name George lautet und als inoffizielle Nachfolge vorgesehen ist. Zudem wird auf Investitionen verweisen, die man aufgrund gesetzlicher Änderungen durchführen müsste aber derzeit scheut. Brancheninsider munkeln, dass der Broker seiner Eigentümerin seit Jahren Schwierigkeiten bereitet und man daher froh sein, den Betrieb einstellen zu können.

Gegen die geplante Schließung des Services können verärgerte Kunden leider nichts unternehmen. Der Finanzdienstleister hatte sich rechtzeitig abgesichert. Gemäß Ziffer 32 der Sonderbedingungen für die Nutzung von Brokerjet ist die Erste Bank zur Kündigung der Vertragsverhältnisse mit seinen Kunden jederzeit berechtigt, sofern die Einräumung einer angemessenen Frist erfolgt.

Inhaltsverzeichnis

1.Der Fahrplan für das Ende von Brokerjet
2.Nach Brokerjet: Kündigung und Anbieterwechsel
3.Wechsel FAQ
4.Möglichkeiten bei der Kündigung
4.1Alles verkaufen und Depot selbst schließen
4.2Depotübertrag zum Online Self Directed Service der Ersten Bank
4.3Depotübertrag zum Erste Bank Depot
4.4Depotwechsel zur Hausbank / einer Fremdbank
5.Die Brokerjet Alternativen
6.Der Broker Alternativen Vergleich
7.Die Expertencheck Empfehlungen

Der Fahrplan für das Ende von Brokerjet:

Für alle Kunden des Brokers ist es nun wichtig zu wissen, welcher Zeitplan für die Schließung vorgesehen ist. Dieses Wissen ist essentiell, um die eigenen Finanzen rechtzeitig neu ordnen zu können. Der genaue Ablauf der Einstellung einschließlich der Termine geht aus dem Kündigungsschreiben von Brokerjet hervor. Ergänzend haben wir sie in der folgenden Tabelle festgehalten.

Tipp: Anleger, die weiterhin Wertpapiere handeln möchten, sollten zeitnah prüfen, ob eine Weiterführung der Tradingaktivitäten auf Brokerjet sinnvoll ist. Womöglich müssen schon bald zahlreiche Wertpapiere transferiert werden, was zusätzliche Kosten nach sich zieht. Im Allgemeinen ist es daher sinnvoll, sich rasch nach einem neuen Broker umzusehen.

DatumAktion
13. Juli 2015Kündigung der Geschäfstbeziehungen der Brokerjet Kunden
bis 30. September 2015Käufe und Verkäufe sind bis einschließlich 30. September 2015 (Handelsschluss) möglich, Wenn sich zu diesem Zeitpunkt jedoch keine Bestände mehr auf Ihrem Depot befinden, wird es gemeinsam mit allen Verrechnungskonten automatisch geschlossen
ab 17. Oktober 2015Ab dem 17. Oktober sind nur mehr Verkäufe möglich
ab 13. NovemberAb dem 13. November 2015 ist keine Orderaufgabe mehr möglich. Alle offenen Orders werden gelöscht.
ab 30. NovemberAb 30. November 2015 (24:00 Uhr) steht das Brokerjet System nicht mehr zur Verfügung.

Wie nun zu verfahren ist, hängt schlussendlich von der persönlichen Situation ab, d.h. davon ob und wie viele Aktien sowie ggf. andere Wertpapiere sich im Brokerjet Depot befinden. Nachfolgend haben wir eine allgemeine Empfehlung aufgestellt, die für die Mehrheit der Anleger zutreffend sein dürfte.

Im Mittelpunkt der erforderlichen Schritte stehen Verkauf und Übertragung von Wertpapieren. Fakt ist, dass die vorhandenen Wertpapiere nicht im Online-Depot des Brokers bleiben können. Abwarten hilft nicht weiter, dann würde eine Handlungsunfähigkeit drohen – im schlimmsten Fall wären einige Papiere mehrere Tage lang nicht handelbar. Besser ist es daher, gezielt Vorsorge zu leisten.

Erste Bank bietet Lösungen für einen Depotübertrag an. Darunter ist zu verstehen, dass die vorhandenen Wertpapiere in ein neues Depot übertragen werden. Hierfür stehen verschiedene Optionen offen, nämlich ein Übertrag zur Plattform netbanking oder zum klassisch geführten Depot in der Bankfiliale sowie der Wechsel zu einem anderen Online-Broker. Für kostenbewusste Anleger erscheinen die ersten beiden Lösungen nicht gerade optimal, da zum Teil erhebliche höhere Gebühren drohen, beispielsweise durch Depotgebühren.

Wer in der Zwischenzeit traden möchte, sollte sich noch zügiger nach einem neuen Broker umsehen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich die Anzahl der im Depot befindlichen Wertpapiere zusätzlich erhöht und somit auch die Kosten bei einem Depotübertrag steigen.

Nach Brokerjet: Kündigung und Anbieterwechsel

Zahlreiche Brokerjet Kunden sind verunsichert und wissen nicht, wie es weitergehen soll. Doch wie bereits angedeutet wurde, führt in den meisten Fällen kein Weg an der Eröffnung eines neuen Depots vorbei. Hiermit kommen viele weitere Fragen auf. Die häufigsten haben wir zusammengetragen und nachfolgend beantwortet.

Kurzes Wechsel/Kündigungs FAQ:

Wer übernimmt die Kosten bei der Schließung?

Die Kosten für einen Übertrag in das beratungsfreie online Self Directed Investor-Service der Erste Bank übernimmt die Erste Bank. Falls Sie sich entscheiden das Brokerjet Depot zu einem anderen Bankinstitut zu übertragen, können wir die Fremdspesen nicht übernehmen (EUR 15,32 inkl. USt. pro Position). Bei einem Depot-Übertrag zu einer Sparkasse fallen keine Fremdspesen an. Etwaige ausländische Steuern, die aufgrund eines Lagerstellenwechsels anfallen können, werden von der Erste Bank nicht übernommen.

Wie lange dauert der Depotübertrag?

Wie viel Zeit die Übertragung von Wertpapieren in ein neues Depot in Anspruch nimmt, hängt maßgeblich von Verhalten sämtlicher Kunden ab. Brokerjet weist selbst darauf hin, dass man mit einer Vielzahl an Übertragungen rechnet und daher von Verzögerungen auszugehen ist. Genaue Zeiträume nennt der Broker leider nicht. Diverse Forenschreiber berichten im Web, dass es durchaus eine gute Woche dauern kann, bis ein Übertrag abgeschlossen ist. In der Zwischenzeit sind die im Transfer befindlichen Wertpapiere nicht handelbar.

Es ist davon auszugehen, dass die Mehrheit der Privatanleger erst einmal abwartet. Als Folge dürfte die Anzahl der Depotübertragungen gegen Ende der Frist noch erheblich zunehmen. Angesichts dieses Risikos scheint es sinnvoll zu sein, den Wechsel zu einem neuen Broker möglichst schnell zu vollziehen.

Was passiert mit offenen Aufträgen?

Offene Aufträge stehen für Börsenorders, die noch nicht ausgeführt wurden, weil auf das Erreichen individuell festgelegter Kauf- oder Verkaufspreise gewartet wird. Die Handhabung entsprechender Ordner wird im Fahrplan der Schließung festgelegt. Ab dem 17. Oktober werden nur noch Verkaufsorders ausgeführt, die Annahme neuer Orders ist nicht mehr möglich. Am 13. November werden alle offenen Orders gelöscht.

Wann muss ich kündigen bzw. wechseln? Fahrplan für das Ende

Einige Anleger fragen sich, ob sie zum Verkauf von Wertpapierpositionen gezwungen sind, sobald die Schließung erfolgt. Dies ist jedoch nicht der Fall, der Broker darf Verkäufe ohne Auftrag durch den Depotinhaber nicht durchführen. Allerdings ist eine Übertragung der Wertpapiere in ein anderes Depot unausweichlich.

Damit alles reibungslos abläuft, sollte eine rechtzeitige Depoteröffnung erfolgen. Nachfolgend wird über Möglichkeiten und die damit einhergehenden Abläufe informiert.

Die Wahl: Welche Möglichkeiten zur Kündigung von Brokerjet gibt es?

Kunden müssen in jedem Fall aktiv werden und bestehende Wertpapiere entweder übertragen oder veräußern, das Spektrum an Möglichkeiten ist breit gefächert. Nachfolgend werden die einzelnen Varianten einschließlich ihrer Vor- und Nachteile vorgestellt.

1. Alles verkaufen und Depot selbst schließen

Die erste Möglichkeit besteht darin, alle Wertpapiere zu veräußern und anschließend das Guthaben des Verrechnungskontos abzuziehen. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist das Ziehen eines endgültigen Schlussstrichs sowie ein garantiert reibungsfreier Ablauf. Ein Depotübertrag findet nicht statt und somit kann es auch keine Verzögerungen geben. Parallel dazu bietet es sich an, mit unserem Broker-Vergleich einen neuen Anbieter zu suchen.

Welche Kosten entstehen, hängt einzig und allein von den einzelnen Trades ab. Am Ende entscheiden Börsenplatz und Handelsvolumen über die Kosten. Angesichts der bislang attraktiven Konditionen von Brokerjet dürften die Kosten meist überschaubar bleiben.

Der Nachteil dieser Vorgehensweise ist die mögliche Anhäufung eines großen Cash-Bestands, d.h. sämtliches Kapital ist vorübergehend nicht investiert. Wer anschließend einige der zuvor im Depot befindlichen Wertpapiere erneut erstehen möchte, muss für den Erwerb ebenfalls Gebühren entrichten. Wer entsprechende Papiere besitzt, sollte daher über einen Übertrag nachdenken. Hinweis: Einige Banken und Broker bieten eine Rückvergütung der angefallenen Übertragungskosten an.

2. Depotübertrag zum beratungsfreien Online Self Directed Service der Ersten Bank

Brokerjet legt seinen Kunden die Übertragung der Wertpapiere zum Self Directed Service von Erste Bank, der auch unter dem Namen netbanking bekannt ist, nahe. Diese Empfehlung kommt nicht von ungefähr, weil die Kunden somit innerhalb der eigenen Bankengruppe bleiben.

Der Wechsel zu netbanking wird den Kunden mit einem kostenlosen Depotübertrag schmackhaft gemacht, d.h. es würden keine Gebühren entstehen. Außerdem lässt sich der Wechsel einfach und reibungslos arrangieren.

Dennoch sollten sich Anleger gut überlegen, ob sie diesen Weg gehen möchten. Zunächst ist der gebotene Service der neuen Plattform äußerst karg und käme somit einem Rückschritt gleich. Ergänzend gilt es sich auf neue Kosten einzustellen.

Wie verändern sich die Konditionen beim Handel über das beratungsfreie online Self directed Investor Service der Ersten Bank:

Kostentechnisch birgt der Wechsel zu netbanking keine erheblichen Risiken, da Orders im börslichen Handel ebenfalls zu auf Basis einer Handelsgebühr von 0,25 Prozent abgerechnet werden. Die Kostenunterschiede sind überschaubar – zumindest für die meisten Trades. Allerdings ist netbanking nur als Zwischenlösung gedacht, Erste Bank will seine Kunden dazu ermutigen, später auf der neuen Plattform George zu handeln. Deren Kosten stehen noch nicht fest, doch man munkelt, dass das Trading dort erheblich kostspieliger wird.

Fällt bei einem Übertrag meines Brokerjet Depots auf das online Self Directed Investor-Service eine österreichische Kursgewinnsteuer an?

Ob die Steuer anfällt, hängt davon ab, wie der Depotwechsel vollzogen wird. Sofern der Inhaber des neuen Depots nach wie vor dieselbe Person ist, fällt keine Kursgewinnsteuer an. Findet ein Inhaberwechsel statt, was in der Praxis jedoch nur selten vorkommt, kann die Steuer hingegen anfallen. Schlussendlich hängt dies von der jeweiligen Situation ab. Eine detaillierte Recherche gilt daher als sinnvoll.

3. Depotübertrag zum Erste Bank Depot

Wer auch sonst Kunde bei Erste Bank ist, kann – sofern noch nicht geschehen – ein Depot in seiner Bankfiliale führen. Eine Übertragung der vorhandenen Wertpapiere ist problemlos möglich, allerdings weißt der Broker darauf hin, dass hier nicht dieselben Konditionen wie bei einem Wechsel zum Self Directed Intervestor-Service gelten. Genaue Konditionen verrät die Bank nicht, diese gilt es auf der Filiale zu erfragen.

In Anbetracht der drohenden Gebühren für einen Deportübertrag sowie der späteren Folgekosten erscheint diese Variante wenig attraktiv. Das Wertpapierdepot würde nicht mehr bei einem Online-Broker geführt werden, was ganz andere Kosten nach sich zieht.

4. Depotwechsel zur Hausbank / einer Fremdbank

Diese Option ähnelt der vorherigen Variante, nur dass der Übertrag nicht zur Ersten Bank, sondern einem anderen Geldinstitut erfolgt. Der eigentliche Depotübertrag ist problemlos möglich, allerdings drohen auch hier wesentlich höhere Kosten. Interessenten sollten sich gut überlegen, ob sie mit den Handelskonditionen ihrer Hausbank einverstanden sind. Zudem sollte geprüft werden, wie es um die Handelsoberfläche im Web steht, sofern es sie überhaupt gibt. Erfahrungsgemäß drohen sehr hohe Tradingkosten und oftmals sogar Depotgebühren, sodass von dieser Variante eher abzuraten ist.

Fällt bei einem Übertrag meines Brokerjet Depots auf ein Depot bei einem inländischen Drittinstitut oder einer Sparkasse eine österreichische Kursgewinnsteuer an?

Auch in diesem Fall ist entscheidend, auf wen das neue Depot lautet. Sofern kein Inhaberwechsel stattfindet und es sich um ein österreichisches Geldinstitut handelt, wird unter normalen Umständen keine Kursgewinnsteuer fällig. Dennoch sollte sicherheitshalber mit der Bank, die das neue Depot führt, abgeklärt werden, wie es um die steuerliche Situation steht.

Brokerjet Alternativen: Bankinstitute und Broker im Vergleich

Die meisten Brokerjet Kunden möchten weiterhin Wertpapiergeschäfte tätigen und haben daher keine andere Wahl, als ein neues Depot zu eröffnen. Ein klassisches Bankdepot kommt aber nur selten in Frage. In Anbetracht der gebotenen Vorzüge ist es besser, sich erneut für einen Online-Broker zu entscheiden. Im Allgemeinen – je nach Anbieter – weiß er mit folgenden Vorteilen zu überzeugen:

  • Beste Trading-Konditionen
  • Handel zahlreicher Investmentprodukte
  • Viele Börsenplätze / weltweiter Handel
  • Oft Kundenservice außerhalb typischer Filialzeiten
  • Apps und weitere Extras

DieseOnlineBrokerbieteneinenautomatischenAbzugderKursgewinnsteuerundVerlustausgleich

  • Bankdirekt
  • Easybank
  • Flatex
  • Hello Bank (früher: Direktanlage.at)

Diese Online Broker bieten KEINEN automatischen Abzug der Kursgewinnsteuer und Verlustausgleich

  • Banx
  • Captrader
  • Degiro
  • IG
  • Lynx

Hinweis zum automatischen Steuerabzug

Welche Bedeutung dem automatischen Abzug der Kursgewinsteuer zukommt, hängt maßgeblich von der persönlichen Investmentstrategie sowie der Bereitschaft, eine Steuererklärung einzureichen, ab. Der automatische Steuerabzug bietet den Vorteil, dass die Besteuerung von Gewinnen und eine ggf. mögliche Verrechnung mit Verlusten automatisch geschieht und es somit unter Umständen nicht erforderlich ist, eine Mitteilung an das Finanzamt zu senden. Besonders Anleger, die eher wenige Trades tätigen und beispielsweise Aktien aufgrund der zu erwartenden Dividendenzahlungen besitzen, ziehen diese Variante häufig vor.

Findet kein Abzug statt, ist es zwingend erforderlich, entsprechende Angaben in der Steuererklärung zu machen. Im Gegenzug bietet sich die Chance, die unversteuerten Gewinne unmittelbar zu reinvestieren und somit eine höhere Gesamtrendite zu erzielen. Es sind vorrangig sehr erfahrene und aktive Trader, die sich für die manuelle Berücksichtigung der Steuer entscheiden.

Weitere Informationen:

Weiterführende Informationen zum Depot-Übertrag finden sie hier.

Der Brokervergleich für dem Brokerjet Wechsel

Bei der Wahl des neuen Brokers ist keineswegs nur der Steuerabzug zu berücksichtigen. Viele weitere Merkmale sind von Bedeutung, insbesondere die Konditionen. Daher ist es unerlässlich, zunächst einen Brokervergleich zu machen. Dessen Sinn und Zweck besteht darin, die einzelnen Konditionen im Detail zu vergleichen, um schlussendlich die richtige Entscheidung zu treffen. Im Wesentlichen sind folgende Konditionsbestandteile sowie ergänzende Leistungsmerkmale zu berücksichtigen:

  • Depotgebühr
  • Trading-Konditionen
  • Ergänzende Gebühren (Kontoführung, Devisengebühren etc.)
  • Spektrum der handelbaren Wertpapiere
  • Handelsplätze
  • Servicezeiten


Unsere Empfehlung (ideal zum Wechsel):

  • 50 € Startbonus bei Depoteröffnung
  • Übernahme der Übertragsspesen bis 500 €
  • Keine Depotgebühren bis Ende 2016 (danach 18 € p.a.)
  • Für Fonds generell keine Depotgebühren

Ordervolumen
Euro
Order pro Jahr
Order
Anteil Order über Internet
Durchschnittl. Depotvolumen
Euro
Ordervolumen: {ordervolumen} € / Order pro Jahr: {orderanzahl} Order
* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 18.10.2017. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Die Expertencheck-Empfehlungen zum Depotwechsel:

Es gibt einige Broker, die aufgrund ihrer Konditionen sowie der gebotenen Leistungen aus der Menge hervorstechen. Wer sein Brokerjet Depot kündigen und ein neues Wertpapierdepot eröffnen möchte, sollte daher die folgenden Online Broker vergleichen.

Flatex: Eine hervorragende Wahl, insbesondere für diejenigen, die eine automatische Berücksichtigung der Kursgewinnsteuer wünschen. Der Broker punktet mit äußerst attraktiven Konditionen und einer Handelsplattform die viele Möglichkeiten bietet. Insgesamt steht der Name Flatex für einen modernen und zuverlässigen Broker.

Banx und Captrader: Anleger, die ihre Kursgewinnsteuer selbst melden und daher zunächst keinen Abzug wünschen, sehen sich diese beiden Broker näher an. Auch sie überzeugen mit attraktiven Konditionen sowie Handelsplattformen, die besonders von erfahrenen Tradern geschätzt werden.

Hello Bank: Wer es beim Investieren vor allem auf Dividendentitel abgesehen hat und letztlich gar nicht so viele Trades tätigt aber auf einen hohen Aktienbestand blickt, ist mit Hello Bank gut bedient. Besonders die niedrige Depotgebühr sowie die übersichtliche Plattform sprechen für den Broker.